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Vor und Nachteile von elektronischen Grills

Wetterunabhängig

Weber Q220 Premiumwagen

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Wer kennt das nicht: Ein lauer sanft bewölkter Spätsommertag. Man steht auf, guckt aus dem Fenster und fragt sich was man bei solch einem Wetter anstellen könnte. Plötzlich kommt einem eine Idee: Eine Grillparty muss organisiert werden und eine gute Organisation wird meistens von den Gästen mit einem Geschenk zur Grillparty belohnt.! Oft genug wird es einem schließlich zum Verhängnis wenn man im Voraus plant und der Wetterdienst versagt mal wieder. Doch auch wenn man das Grillerlebnis spontan haben will macht das Wetter seine eigenen Regeln. Verhängnisvoller Wind kommt auf und bringt Wolken mit sich. Und schon nach kurzer Zeit muss man die Party wieder absagen oder - wenn sie bereits im Gange ist - muss sich ins Gartenhaus oder in das Partyzelt verziehen. Mit einem Holzkohle- oder Gasgrill ist das schier unmöglich und auch äußerst gefährlich! An dieser Stelle zeigt sich ein riesiger Vorzug bei elektronischen Grills. Diesen kann, sofern eine Stromquelle vorhanden ist, so gut wie nichts aufhalten. Er erzeugt keinen Qualm und kommt ohne offene Flamme oder Glut aus. Wenn man erst kein Grundstück hat auf dem man grillen könnte, erübrigt sich ein Holzkohle- oder Gasgrill schon im Ansatz. In Deutschland sind die Gesetze zu grillen mit diesen Grills auf dem Balkon sehr streng. In den meisten Bundesländern ist es sogar verboten. Bei denen die einen elektronischen Grill besitzen ist die Frage ob das Grillen erlaubt ist vernachlässigbar. Denn diese Art zu grillen ist fast gänzlich ungefährlich.

Gesundheitsschützend

Ob man es einsehen will oder nicht. Die Dunstschwaden von verbranntem Fett beinhalten Krebserregende Stoffe. Bei Holzkohlegrills lässt sich das (außer bei indirekter Grillmethode) leider nicht vermeiden. Zwischen dem Rost und der Glut lässt sich einfach kein effektiver Fett-Tropf Schutz einbauen. So tropft das Fett, welches aus dem Grillgut austritt einfach auf die Glut und verbrennt. Ebenfalls nicht sehr gesunder Aschestaub oder verbrannte Gase entstehen erst gar nicht, da nichts von diesen Dingen auch nur in die Nähe eines Elektrogrills kommen muss.

Das Grillgut sollte immerhin eine Gaumenfreude sein und kein (egal in welchem Maße) krebserregendes und nach Asche schmeckendes Mahl.

Einfache Handhabung

Weber Q300 mit Warmhalterost

Weber Q300 mit Warmhalterost

Ohne Frage: Die Handhabung eines elektrisch geregelten Grills ist im Vergleich zu Gas- oder Holzkohlegrill durchaus einfacher. Man muss nicht viel aufbauen, keine Gasflaschen anschließen und keine Kohle zum anzünden aufhäufen und darauf achten ob sie auch gut durch ist bevor man das Grillgut aufs Rost legen kann.

Nein. Der E-Grill ist viel unkomplizierter. Genau zwei Schritte sind durchzuführen bevor die Temperatur der Heizröhren einzustellen ist. Der Grill steht auf dem Tisch. Was man nun tun muss kann jeder: Stecker in die Steckdose und den (meist roten) Powerknopf betätigen.

Auch im Betrieb selber bietet der Elektrogrill äußersten Komfort. Das meist perfekt Regelbare Thermostat und Antihaftbeschichtete Roste sind in den meisten Standartausführungen dabei. Auch Töpfe können zum Einsatz kommen. Sollten sie dennoch Probleme mit der Regelung haben, liegt das vielleicht an schlechter gewordenen Augen. Selbst diese gewährleisten schon einen gleichmäßig beheizten und äußerst leicht zu reinigenden Grill. Eine wohl perfekte Grundlage um das Fleisch nach jeweiligen Geschmäckern zu servieren und nach der Party möglichst schnell entspannen zu können.

Fazit:

Wie immer ist es im Grunde eine Frage die jeder für sich beantworten muss. Ob man jetzt eingefleischter Holzkohlegriller ist und davon nicht weg will, weil einem sonst das Typische Holzkohle Aroma fehlt oder ob man schon immer mit seinem elektronischen Grill zu frieden war. Es ist und bleibt einem selbst überlassen.