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Verschiedene Elektrogrills

Der Klassiker: Tischgrill und elektrischer Standgrill

Doppelspiesse

Doppelspiesse

Tischgrills sind die kompaktesten Elektrogrills und eignen sich im Grunde für alles was einem vorschwebt. Um in den vier Wänden zu grillen aber auch auf der Terrasse oder im Freien sind sie sofort in Betrieb zu nehmen vorausgesetzt eine Stromquelle ist in der Nähe, diese sollte man einem Elektro Test unterziehen bevor man alles aufbaut.. Diese Art von Grill ist wohl die Unkompliziertesten von allen. Sie besitzen oft Standbeine um im Garten aufgestellt zu werden, finden allerdings auch sehr bequem (wie der Name es schon vermuten lässt) auf einem einfachen Tisch ihren Platz. Selbst das Wetter kann gar nicht anders als mitspielen. Wenn es regnet, findet der Grillabend statt. Genauso verhält es sich bei Eisiger Kälte und auch bei Gewitter. Nach dem Grillabend kann man ebenfalls entspannen. Antihaftbeschichtung findet sich auf so gut wie allen Grillrosten und das austretende Fett wird ganz einfach mit einer Wasserschale aufgefangen. So wird einfach jeder Grillabend zu einem Vergnügen. Mit einem handlichen Tischgrill im Haus kann einfach nichts schief gehen. Genauso wie der Tischgrill zeichnet sich auch der elektrische Standgrill vor allem durch seine absolut einfache Inbetriebnahme und eine ebenso kinderleichte Handhabung während des Grillens aus. Innerhalb weniger Minuten nachdem die Schale mit Wasser in den Grill eingesetzt wurde ist das Grillen möglich. Durch das leicht einzustellende Thermostat, welches zu der Standartausführung bei elektronischen Grills gehört, kann man das Rost und den Grill generell schnell auf die perfekte Temperatur bringen. Das lästige warten auf die Kohle welche nicht so schnell durchziehen will wie man selber entfällt, während diese Wartezeit bei Holzkohlegrills unumgänglich ist. Damit der Standgrill auch innerhalb der eigenen vier Wände in Betrieb genommen werden kann ist es oft so, dass er schnell zu einem handlichen Tischgrill umfunktioniert werden kann. Dazu sind bei den meisten Fällen nur wenige Handgriffe nötig. Hierbei muss lediglich darauf acht gegeben werden, dass die Konstruktion des Grills das Fett von dem Heizsystem fern hält. Wenn sich alle Gäste satt gegessen haben, kann die entspannendste Phase des Grillens beginnen: Der Abwasch. Manch einer wird sich bei diesem Wort schon nach seiner Drahtbürste umsehen. Mit den Gedanken bei lästigen Essensresten welche noch überall rumhängen. Diese Zeiten sind nach dem Kauf eines solchen Grills vorbei. Einfach alles was dreckig ist in die Spülmaschine. Diese erledigt den Rest dann fast wie von selbst.

Der den eigentlich alle kennen: Der Raclettegrill

Ein Elektrogrill den jeder kennt und fast ebenso viele lieben gelernt haben. Der Raclettegrill. Die Ursprünge des Raclettegrills liegen in der Schweiz. Damals entfachte man ein mittelgroßes Feuer und legte besonders fetthaltigen Käse in eine Pfanne. Diese wurde nah an das Feuer gelegt und der Käse begann zu schmelzen. Mit Gewürzen und verschiedensten Beilagen fand der schmackhafte Käse schließlich den Weg in die schweizer Mägen, welche schließlich dafür bekannt sind sehr aromatische und qualitativ hochwertige Käsevariationen zu schaffen. Nach der Erfindung der Tischgrills wurden die Pfannen dann einfach auf einen solchen gelegt und der Käse schmolz gemächlich dahin. Selbst diese Art von Käseschmelzen wirkt entgegen der heutigen Art dieses Gericht zuzubereiten altmodisch.

Die speziellen Raclettegrills werden in der Regel als ganzes Set verkauft. Sie beinhalten 2-10 Pfännchen, welche mit zahlreichen Lebensmitteln gefüllt werden können. Kreationen ganz nach dem individuellen Geschmack sind möglich. Ob man Käse mit Mais, Tomaten oder sogar Broccoli mag. Beinahe alles ist möglich. Bei den eigenen Kreationen ist es dabei natürlich egal ob der Scheibenkäse welcher über die Lebensmittel gelegt wird orignalerweise aus der Schweiz kommt und stark fetthaltig ist, oder ob man einfachen abgepackten Käse aus diversen Geschäften benutzt. Einfach die Pfännchen in den modernen Tischofen stellen und warten bis sie nach dem Geschmack angegebraten oder einfach geschmolzen sind. Oben auf dem Raclettegrill sind meistens Möglichkeiten gegeben um andere Gerichte zuzubereiten. Dabei gibt es hierbei auch wieder zahlreiche Variationsmöglichkeiten wie eine runde Form um Crepes zuzubereiten oder einfach eine Platte auf der Fleisch gebraten werden kann.

Weiterhin in den Sets enthalten sind oft Dinge wie Holzschaber um die Kreationen aus den kleinen Pfannen zu holen ohne die meist teflonbeschichtete Oberfläche zu zerkratzen. Denn das würde für die Zukunft mehr arbeit bei der Säuberung der Pfannen bedeuten. Der Raclettegrill und sein Konzept bieten eine sehr angenehme Grundlage für einen gemütlichen Abend unter Freunden bei entspannender Gesprächsatmosphäre. Man kann sich einfach mal schon beim Essen zubreiten Zeit lassen und entspannen.

Der Gleichmäßige: Lavasteingrill

Weber Q320 mit Grifflicht

Weber Q320 mit Grifflicht

Der Lavasteingrill ist wohl die gesündeste Art zu grillen. Die leicht Hitze leitenden Steine werden erhitzt und diese Hitze verteilt sich sehr schnell äußerst gleichmäßig an der gesamten Grillfläche. Sofern kein Fett auf die Steine Tropft und damit Rauchentwicklung verhindert wird, ist das Grillgut nur mit dem Rost in Berührung und weit weg von jeglichen Gesundheitsschädlichen Quellen. Als Hitzequelle dienen Steine mit natürlichstem Ursprung.

Die Porosität der Steine begünstigt die Wärmeentwicklung zusätzlich. Nervtötendes warten auf genügend Hitze wird bei diesem Grill auf ein absolutes Minimum reduziert.

Der Lavagrill benötigt kein zusätzliches Zubehör und man kann direkt nach dem Kauf bzw. der Lieferung loslegen oder man kann sich einen solchen Steingrill selber bauen. Sollten sie dazu Schiefer verwenden wollen, sammeln sie ausreichend Informationen zu Naturschiefer, Herkunft, Verarbeitung und Verwendung von Schiefer. Auch bei diesem Grill steht einem Grillabend, egal an welchem Ort er auch geplant ist, nichts mehr im Wege.

Der Asiatische: Teppanyaki

Der große Asiate ist geschaffen um so gut wie alle Gerichte oder Lebensmittel zuzubereiten. Eine geräumige Stahlplatte mit moderner Induktionsmethode erhitzt bietet mehr als nur ausreichend Platz um beispielsweise Gemüse (nicht nur asiatisches) für Griller die abnehmen möchten, Fisch oder auch jegliche Sorten von Fleisch zuzubereiten. Der Teppanyaki bietet in Sachen Fleisch besonders gute Grundlagen zur Zubereitung von den Königen der Fleisch Speisen: den Steaks.

Dieser Grill begeistert nicht nur durch sein Prinzip. Das gesamte Konzept dieses Grills beeindruckt. Seine leichte Bedienbarkeit ist gut genug für Amateurgriller bis hin zu eingefleischten Profigrillern oder sogar Köchen. Die Form des Grills bietet die Grundlage für einen sehr geselligen Abend unter Freunden. Der Teppanyaki ist so konzipiert, dass er auf einem Tisch stehen kann und jeder Gast sich einfach sein eigenes Gemüse oder Fleisch (oder alles was er auch immer auf den Grill werfen will) zubereitet. (Ganz wie beim Raclette)

Der Teppanyaki hat nicht nur einen asiatischen Namen, sondern auch eine asiatische Tradition. Er steht für Speisen, welche auf heißen Stahlplatten zubereitet werden. "Teppan" bezeichnet dabei die Stahlplatte während das "yaki" den Speisen einen Namen gibt welche auf der heißen Platte gegart werden.

Dadurch, dass man den Teppanyaki exakt auf Temperaturen zwischen 50 und 250°C einstellen kann gilt er wie auch der Lavasteingrill als eine sehr gesunde Art zu grillen. Die Speisen, welche oftmals sehr Hitzeempfindlich sind, können so exakt mit der benötigten Temperatur zubereitet werden. Und das ganz ohne jegliche Komplikationen. Für den Asiaten braucht man nur ein Minimum an Fett. Und die Speisen verlieren durch die perfekte Zubereitungsart nicht ihre kompletten Vitamine.

1831 wurde die Grundlage zu diesem Grill geschaffen. Michael Faraday stolperte bei seinen Bemühungen einen Magneten umzukehren auf das Phänomen der Induktion. Strom erzeugt ein Magnetfeld. Genauso verhält es sich auch umgekehrt. Wenn der magnetische Fluss verändert wird entsteht sofort eine große Menge Strom. Dieser Physikalische Effekt wird bei dem Teppanyaki Grill wie auch bei Induktionsherden äußerst Erfolgreich benutzt um sehr schnell große Hitze mit Strom erzeugen zu können.

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